Declutter your Life. #3

Nach dem Umzug ist vor dem Umzug.

Wenn man dachte, man hat vor dem Umzug schon stark ausgemistet, so wird man beim Auspacken der Kartons eines besseren gelehrt. Ohh, da sind so viele Gegenstände, wo man keinen festen Platz für findet, und die irgendwie dann doch auf dem Dachboden landen. Deswegen gehe ich mit dem Minimalism Game nun in die nächste Runde. Was wird ausgemistet? Der Dachboden hier. Es finden sich einige Schätze, da ich bereits seit meiner Jugend hier bei meinen Großeltern alte Spielsachen und Erinnerungsstücke verstaute. Ich möchte, dass der Dachboden übersichtlich ist und kein Chaos an „Könnte-ich-noch-gebrauchen“ und „Hab-ich-mal-gemocht“. Parallel dazu miste ich nochmal in „meinem“ Zimmer aus. Wir haben beide ein eigenes Zimmer, was an sich eine super Sache ist, weil unser Kram dann nicht im Wohn- und Schlafzimmer rumfliegt. Was mir dadurch jedoch deutlich geworden ist? Ich habe so viel Scheiß. Immernoch.

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Winter-Lese-Challenge. Mein Fazit.

Ich habe im November mir selbst die Herausforderung gestellt, weniger Serien zu gucken. Da mir das Lesen sehr gefehlt hat wollte ich gerne mehr lesen, statt Serien zu schauen. Über vier Monate sind nun vergangen. Was habe ich daraus gelernt? Wie ist es gelaufen? Lest alles heute hier:

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There is no app for this… #4

Hups, seit dem dritten Beitrag dieser Reihe ist nun ein halbes Jahr vergangen. Seitdem ist in meinem Medienkonsum auch tatsächlich ein bisschen was passiert, wenn ich auch immer noch am „Ziel“ angekommen bin. Ich habe das Gefühl: Da geht noch was. Doch ich möchte euch heute gerne einen kleinen Zwischenstand erzählen.

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Auf zu neuen Ufern. Oder: Wie verarbeite ich den Tod meiner Großeltern?

Im Juli trafen der Fotograf Stefan alias Chris W. Braunschweiger und ich uns in dem Haus, welches André und ich geerbt haben und welches zu der Zeit für mich immer noch „das Haus meiner Großeltern“ war. Ich hatte das starke Bedürfnis, das Haus als Shooting-Ort zu nutzen, solange noch einige Gegenstände meiner Großeltern drin standen. Es war seltsam, ein bisschen traurig und hatte gleichzeitig auch etwas Befreiendes. Da gehen einem Gedanken durch den Kopf. Da ich diese Gedanken auch später Zuhause weiterspinnen wollte, „durfte“ ich die Bilder selbst bearbeiten. Dabei war die schwierigste Entscheidung, welche der Bilder ich denn in dem Beitrag hier haben möchte. Stefan, ich danke dir für die vielen Bilder und das wir erneut zusammengearbeitet haben. Wie mir die Bilder beim Verarbeiten des Todes meiner Großeltern geholfen haben und wie verrückt es ist, ein Haus zu verändern, in dem man von Geburt an ein und aus ging, das erzähle ich euch heute:

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5 Tipps, wie man als Bauherr einen kühlen Kopf bewahrt.

Wie schafft man es neben fast täglichen Besuchen auf der Baustelle und dem Beantworten von Fragen, von denen man nicht einmal wusste, dass man sie sich einmal stellen muss, ruhig zu bleiben? Meine fünf Tipps sollen mit einem zwinkernden Auge allen Bauherren zeigen, wie wir einen kühlen Kopf bewahren können.

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Declutter your life. #1

Willkommen in meiner neuen Reihe „Declutter your life“, in der ich erzählen werde, weshalb ich mich dazu entschieden habe, vermehrt auszumisten. Außerdem möchte ich ein paar Methoden vorstellen und meine Erfolge mit euch teilen.

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There is no app for this… #1

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende. Viele überlegen sich bestimmt, was sie im kommenden Jahr besser machen wollen. Auch ich habe darüber nachgedacht und die eine Sache, die mich in den letzten Monaten immer mehr gestört hat, werde ich ab morgen angehen: Meine Social-Media-Sucht.

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