In Zeiten von digitalen Fotos sammeln wir alle auf unseren Computern tausende von Bilddateien in Ordnern, die wir selten bis gar nicht öffnen. Dabei kommen die meisten Fotografien gerade gedruckt erst so richtig zur Geltung. Saal-Digital suchte Tester für Fotobücher – da ich bereits zuvor mehrere Fotobücher dort erstellt hatte, wollte ich dies nutzen, um endlich mal meine Shootingbilder aus 2015 und 2016 gemeinsam mit Textausschnitten in gedruckter Form zu sehen. Heute könnt ihr bei mir lesen, wieso ich jedem nur empfehlen kann, sich – bei Saal-Digital- ein oder mehrere Fotobücher zu erstellen.

Die Software/Bedienung

Bevor es losgeht müsst ihr euch die Saaldesignsoftware runterladen, das geht ganz fix. Die Oberfläche ist super benutzerfreundlich. Zunächst sucht ihr euch ein Produkt eurer Wahl aus. In meinem Fall war es ein Fotobuch (um genau zu sein: 21×28 cm A4 hoch – Cover glänzend – Cover-Wattierung unwattiert – Innenseiten-Oberflächen matt – 26 Seiten) Da dieses Fotobuch zu dem Zeitpunkt sogar auf 19,99 € reduziert war, der Gutschein, den Saal-Digital zum Testen bereit stellte, jedoch sogar 40 € betrug, entschied ich mich für zwei Fotobücher. So konnte ich die beiden letzten Jahre meines Blogs/ des Modelns trennen. Das machte für mich am meisten Sinn, und so kann ich auch zukünftig jeweils pro Jahr ein Fotobuch gestalten. Entscheidet euch für ein Fotobuch, dessen Größe für euch am geeignetsten erscheint. Die Seitenzahlen lassen sich problemlos erweitern (oder auch wieder löschen), so dass ihr weder Seiten unnötig vollquetschen oder leer lassen müsst. Meine persönliche Vorliebe sind matte Bilder. Auch wenn ich Fotos drucken lasse, so lasse ich sie immer matt drucken. Entscheidet euch am besten dafür, was ihr auch bei gedruckten Fotos bevorzugt.

Auswahl an Bildern und Gestaltung

Nach Auswahl des Produktes geht es an die Gestaltung der Seiten. Diese wollen natürlich mit euren Bildern gefüllt werden. Dabei bietet Saal-Digital verschiedene Designs an, nach Themen oder Anzahl der Bilder sortiert. Ihr könnt aber auch eigene Möglichkeiten erstellen, so dass ihr am Ende eine sehr individuelle, auf euch zugeschnittene Präsentation der Bilder habt. Bei der Auswahl der Bilder habt ihr die Möglichkeit zwischen euren Ordnern auf dem PC hin und her zu klicken, was sehr praktikabel ist. Falls die Qualität eines Bildes zu niedrig für den Druck ist, so zeigt die Software dies an. Zusätzlich könnt ihr Texte oder Cliparts hinzufügen. Besonders ersteres war für mich natürlich sehr interessant, da ich nicht nur die Fotografien aus Shootings drucken lassen wollte, sondern auch kleine Textpassagen aus den Postings dazu. Nachdem ich verschiedenste Möglichkeiten ausprobiert habe, und anfangs mehrere Bilder aus den Shootings genommen habe, habe ich mich am Ende dazu entschieden aus jedem Shooting mein Lieblingsbild zu wählen und dies großflächig über beide Seiten zu bringen. Die Entscheidung war oftmals gar nicht so einfach. Doch die von Saal-Digital angepriesene Layflat-Bindung konnte ich dadurch besonders gut testen. Sie soll bewirken, dass man das Bild auch über beide Seiten komplett betrachten kann und kein unschöner Knick in der Mitte entsteht.

Saal-Digital Software
Bearbeitung in der Software. Zu sehen. Rückseite, links (Demmi Photography) und Vorderseite, rechts (André Ruske). Unten sieht man die einzelnen Doppelseiten, von denen ich beispielhaft gleich einige zeigen möchte. 🙂

Versand

Saal-Digital ist wohl nicht nur einer der besten Anbieter auf dem Markt (es hat seine Gründe, wieso einfach so wahnsinnig viele Fotografen dort ihre Bilder in Druck geben), sondern auch der schnellste – so kommt es mir zumindest vor. Die Fotobücher waren innerhalb einer Woche bei mir. Gut verpackt konnten sie auch nicht kaputt gehen.

Der fertige Druck

Das Fotobuch fühlt sich sehr hochwertig an. Es liegt gut in der Hand und beim Blättern hat man keine Probleme. Die Seiten sind aus dickem Fotopapier und lassen sich nicht leicht zerknicken. (Nicht, dass ich das mutwillig testen würde :D) Die Wiedergabe der Farben ist wirklich toll. Und dadurch, dass ich beim Hochladen der Dateien bei Saal-Digital bereits darauf geachtet habe, dass die Auflösung passt, gab es auch da keine bösen Überraschungen. Die Bilder sind gestochen scharf. Fotos in gedruckt zu sehen macht ohnehin immer nochmal etwas aus. Die Fotobücher stelle ich mir gerne in mein Regal. So habe ich meine liebsten Erinnerungen immer griffbereit. Nun lasse ich aber die restlichen Bilder für sich sprechen:

Vorderseite Fotobuch
Fotograf: André Ruske.
Fotobuch Titelseite
Individuelle Schriftarten für die Titelseite
Doppelseite Fotobuch
Fotografin: Britta Beutnagel
Detailaufnahme Fotobuch
Fotografin: Britta Beutnagel
Farbgebung Fotobuch
Fotograf: Florian Maul
Bindung Fotobuch
Layflat-Bindung
Fotobuch Rückseite
Fotograf: Demmi Photography
Schwarzweiß Fotobuch
Fotograf: André Ruske
Rückseite Fotobuch
Die Rückseiten. Fotograf: Demmi Photography

Ihr habt nun auch Lust auf ein Fotobuch von Saal-Digital? Hier könnt ihr starten: http://www.saal-digital.de/fotobuch/

Seiten der hier erwähnten Fotografen: André Ruske Fotografie // Demmi Photography // Florian Maul Photography/ //Britta Beutnagel

Dieser Beitrag hier entsteht durch eine Testaktion von Saal-Digital. Meine Meinung jedoch ist nicht käuflich, hätte ich nicht schon zuvor tolle Erfahrungen dort gemacht und gewusst, dass ich von den Produkten schwärmen kann, hätte ich bei der Gutschein-Aktion niemals mitgemacht, da ich hier auf meinem Blog immer die Wahrheit erzählen werde.

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