Breathe in – breathe out.

Was für ein Tag. Ein positiver eigentlich. Es geht so unfassbar schnell voran mit dem Haus, die Termine dort überschlagen sich, überholen uns, so dass wir schneller fahren müssen, um am Ball zu bleiben. Das kann überfordern. Man muss manchmal rechts ran fahren. Sich ordnen. Auf die eigene Atmung konzentrieren. Damit man dann mit vollem Schwung weiterfahren kann. Niemand hat gesagt, dass es stressfrei ist, zu sanieren. Sicherlich ist es stressfreier, als ein kompletter Neubau. Aber stressig ist es trotzdem. Daher war es nicht meine beste Idee, parallel eine Hausarbeit zu schreiben. Doch es muss doch erledigt werden. Alles. Und das erledigt mich. Es erledigt mich, mich parallel damit zu beschäftigen, wie dick die Außendämmung sein muss und herauszufinden, welche Aspekte der Holocaustverfilmung am Wichtigsten sind. Fünfzehn Seiten Hausarbeit sollten machbar sein, nachdem ich eine Bachelorarbeit von über 3facher Länge füllen konnte. Ich werde das auch schaffe. Fragt sich nur wie, und ob ich danach erstmal eine mehrwöchige Kur brauche. Die zwanzigminütige Dusche eben hat jedenfalls schon mal sehr gut getan nach meinem kurzen Ausraster. Wir haben halt alle unsere Schwachpunkte und unsere Macken – wichtig ist nur, wie wir damit umgehen können.

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