Honeymoon. #weddingstuff

Teil 1 meiner Reihe #weddingstuff. ❤ Heiraten ist spannend. Immer. Denn in den meisten Fällen tun wir es zum ersten und auch einzigen Mal. Dieser besondere Tag wird monatelang bis ins kleinste Detail geplant. Dabei gibt es so viele Komponente, die mit hinein spielen, dass der Tag perfekt wird. Meine Erfahrungen möchte ich gerne mit zukünftigen Bräuten (und anderen Interessierten) teilen.

Heute: Die Flitterwochen.

Wir waren zwei Wochen in Dänemark flittern. Unsere Hochzeit war an einem Samstag und am Mittwoch drauf fuhren wir los. Die zwei Wochen waren so unglaublich entspannend und nach dem Hochzeitsstress wirklich sehr wohltuend.

Wie lange und wohin sollen die Flitterwochen gehen?

Für uns war es sehr ideal zwischen Hochzeit und den Flitterwochen noch ein paar Tage Luft zu haben. Ihr müsst bedenken, dass ihr Geschenke daheim habt, die ausgepackt und protokolliert werden wollen. Deko möchte verstaut werden und generell sieht eure Wohnung vermutlich aus, wie bei Hempels unter’m Sofa. Zeit zum Packen hat man vor der Trauung auch nicht. Um sich selbst also den Stress raus zu nehmen, sind ein paar freie Tage bis zur Abfahrt (oder zum Abflug) sehr sinnvoll.

Den Ort der Flitterwochen haben wir danach ausgesucht, wo wir bereits waren und was wir mögen. Ursprünglich wollten wir erneut nach Island, doch da dort Hauptsaison ist und dementsprechend die Preise in die Höhe schießen, haben wir uns schließlich dagegen entschieden. In Blavand, Dänemark, waren wir bereits im Herbst (und ich selbst bin dort bisher seit meiner Kindheit nahezu jeden Sommer gewesen). Dass es uns dort gefällt ist eine sichere Sache. Ich persönlich würde die Flitterwochen niemals irgendwo verbringen, wo man das Hotel nicht kennt, oder die örtlichen Gegebenheiten. Denn wenn irgendwas schief geht, dann wird man das IMMER mit den Flitterwochen in Verbindung bringen. Die lassen sich nun mal nicht wirklich nachholen.

Was für ein Programm sollte man dort machen?

Es ist natürlich typabhängig, ob man gerne einen Action-Urlaub will, ob man fremde Länder erkunden möchte oder einfach nur entspannen will. Ich kann empfehlen sich in den Flitterwochen nichts wirkliches vorzunehmen. Die Ruhe nach de Stress vor der Hochzeit werdet ihr genießen. Wir haben unsere Tage mit Essen, entspannen (am Strand, auf dem Sofa, und was man eben auf der Hochzeitsreise noch so tut…), zocken oder Serien gucken verbracht. Unser Highlight war ein Fotoshooting am Strand im Hochzeitskleid. Das bot sich natürlich an, da mein Mann fotografiert und wird in einem seperaten Post noch gezeigt. (Wer mir aber bei Instagram oder Facebook folgt, wird das erste Bild vielleicht schon entdeckt haben.) Ich kann nur empfehlen: Nutzt die Flitterwochen dafür, Dinge zu tun, die euch Spaß machen.

Und nun folgen noch ein paar Fotos. ❤ Wir hatten wirklich eine tolle Zeit. Trotzdem bin ich froh, wieder Zuhause zu sein und ich freue mich auf den nun wiederkehrenden Alltag!

Ich würde mich außerdem freuen, wenn ihr zum nächsten Beitrag dieser Reihe – spätestens nächste Woche dann – auch wieder vorbei schaut. Ihr bekommt auf jeden Fall auf Facebook mit, wenn ich ihn gepostet habe oder aber ihr folgt meinem Blog einfach per E-Mail.:)

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4 Gedanken zu “Honeymoon. #weddingstuff

  1. Wunderschöne Bilder ! Wir hatten (vor 23 Jahren) die Variante gewählt, die Flitterwochen zwischen Standesamt und die kirchliche Trauung zu legen. Damit gab’s die gewünschte Bräune für das Brautkleid quasi automatisch dazu 😉 . Die Vorbereitungen für das große Fest waren damit auch drei Wochen vorher komplett erledigt und wir konnten entspannt die eigentliche Hochzeit genießen. Entspricht nicht ganz dem üblichen Vorgehen aber jedem wie es gefällt….

  2. Pingback: 2016 – Ein Rückblick. | wörterrascheln

  3. Pingback: The dress and the sea. | wörterrascheln

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